Jinhua Dika Electrical Equipment Co., Ltd.
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Warum müssen Transformatorkerne geerdet werden? Und sie dürfen nur an einem Punkt geerdet werden, nicht an zwei Punkten.

1. Warum muss der Eisenkern geerdet werden?

Der Transformator-Eisenkern besteht aus gestapelten Siliziumstahlblechen und befindet sich in einem starken Wechselfeld. Es gibt Isolation zwischen Eisenkern, Wicklung und Öltank, die beim Betrieb ein schwimmendes Potential induziert. Wenn nicht geerdet: Das Potential des Eisenkerns ist unbestimmt, und es kann Hochspannung akkumulieren. Wenn die Potentialdifferenz den Isolationsgrenzwert überschreitet, tritt eine Erdentladung (Funkenentladung) auf. Wiederholte Entladungen werden den Eisenkern angreifen, die Isolation schädigen und schließlich zu einem Fehler führen. Daher ist es notwendig, den Eisenkern zuverlässig zu erden, um das Potential auf Erdpotential (0V) festzulegen und das Risiko einer schwimmenden Entladung zu beseitigen.

2. Warum kann nur ein Punkt geerdet werden, nicht zwei oder mehr Punkte?

Der Eisenkern selbst ist ein guter Leiter. Wenn zwei oder mehr Punkte geerdet werden, wird zwischen ihnen und der Erde ein geschlossener leitender Kreis gebildet. Die Folgen sind sehr ernst: Es gibt einen starken Wechselfluss um den Transformator, der die Magnetfeldlinien schneidet und einen großen Kreisstrom induziert. Dies führt zu starker Erhitzung des Eisenkerns, lokaler Schmelze und Alterung der Isolation des Siliziumstahlblechs und kann sogar zu einem Transformatorbrand und -explosion führen. Einfache Vorstellung: Zweipunkt-Erdung = Bildung von Kurzschlusswindungen = enorme Wirbelströme = Verbrennen des Eisenkerns

3. Zusammenfassend: Die Erdung des Eisenkerns verhindert, dass das schwimmende Potential die Isolierung durchbricht und Entladungsschäden verursacht. Es darf nur ein Erdungspunkt verwendet werden: um die Bildung eines geschlossenen Kreises und die Entstehung von Kreisströmen zu vermeiden und um zu verhindern, dass der Eisenkern überhitzt und ausbrennt.


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